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Radfahren Gelenke Karazym

Multitalent Radfahren – auch für Nichtsportler

Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel wird immer beliebter, sei es um von A nach B zu kommen oder um sportlich aktiv zu sein. Neben dem Geldbörserl und der Umwelt profitiert natürlich auch die Gesundheit vom Radfahren. Gerade für Senioren oder für Menschen, die lange krank waren, übergewichtig sind, unter Gelenkbeschwerden leiden oder sich nicht aktiv betätigen, ist Radfahren der ideale Sport.

Ganz egal, ob man als Neueinsteiger den Radsport für sich entdeckt oder als „alter Hase“ nach der Winterpause wieder in den Tritt kommt: Die erste Ausfahrt löst glückliche Zufriedenheit aus. Radfahren hebt aber nicht nur die Laune sondern wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

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Radfahren – gut für Körper & Geist

Der Ausdauersport stärkt den gesamten Organismus und das auf schonende Art und Weise. Radfahren ist damit gerade für eigentliche Nichtsportler eine gute Alternative bzw. der ideale Fitness-Einstieg. Es stärkt Herz und Kreislauf, schont die Gelenke, verbrennt Fett und baut Stress ab.

Neben Schwimmen ist Radfahren die einzige Sportart, die beweglich und fit zugleich hält, und dennoch die Gelenke schont. Sogar für Menschen, die bereits an Arthrose leiden ist regelmäßiges Radeln empfehlenswert. Die Gelenksknorpel werden durch die kreisförmige, regelmäßige Beinbewegung optimal mit Sauerstoff versorgt. Radfahren hilft nicht nur beim Gesundbleiben sondern in diesem Fall auch beim Gesundwerden. Insbesondere um abzunehmen wird Radfahren von vielen Sportmedizinern empfohlen. Das Gewicht des Körpers lastet beim Radfahren bis zu 80 Prozent auf dem Sattel. Somit werden vor allem die Kniegelenke viel weniger belastet als beispielsweise beim Laufen.

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Neben den vielen körperlichen Vorteilen wirkt sich das Radeln auch auf die Psyche gut aus. Der Körper schüttet während der körperlichen Bewegung vermehrt Endorphine aus. Diese hellen die Stimmung auf und beugen Depressionen vor. Zudem wird die Konzentration gefördert und das Gehirn kann einfach mal „abschalten“. Das sprichwörtliche „den Kopf frei kriegen“ setzt bereits nach zehn Minuten Fahrradfahren ein.

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Radfahren – easy im Alltag

Ein weiterer Vorteil des Bikens: Es bedarf keiner aufwändigen Zeitplanung. Radfahren kann leicht in den Arbeits- oder Familienalltag integriert werden: die Frühstückssemmerl holen, einkaufen, zur Arbeit fahren. Viele Strecken, die mit Bus, Bahn oder Auto zurückgelegt werden, können genauso gut mit dem Rad gefahren werden. Einzig das Bike und die notwendige Ausrüstung muss einmalig angeschafft werden. Wer lieber wetterunabhängig ist, ist mit einem Hometrainer gut beraten. Wer allerdings wirklich trainieren möchte und Radfahren als Sport und Fitness-Training ansieht, sollte wöchentlich mindestens zweieinhalb Stunden Rad fahren.

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Auf den Punkt gebracht

Nachfolgend kurz und knackig die positiven Effekte des Radfahrens auf Körper und Geist!

Radeln

  • heizt die Fettverbrennung an
  • hilft Muskeln aufzubauen
  • senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzinfarkt um die Hälfte
  • Cholesterin, das die Blutgefäße verkalkt, wird abgebaut
  • verbessert die Ausdauer
  • stärkt die Muskeln an den Beinen, am Rumpf, Bauch, Rücken, Schultern und Armen
  • trainiert die Bandscheiben und stabilisiert die Wirbelsäule
  • beugt Depressionen vor
  • fördert Koordination und Konzentration

Bildnachweis:
shutterstock ©Monkey Business Images; shutterstock ©Claudio Divizia; shutterstock ©bbernard; shutterstock ©Jacob Lund; shutterstock ©gorillaimages

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