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So gesund ist Yoga

So gesund ist Yoga

5 Fakten

So gesund ist Yoga

Schmerzen vorbeugen bzw. lindern oder einfach gelenkiger, kräftiger und fitter werden, gleichzeitig den Geist zur Ruhe bringen und die Konzentration stärken: All das geht mit Yoga. Das Schöne dabei: Es ist viel einfacher, als man denkt. Für alle, die es genauer wissen wollen, sind hier fünf Fakten, die zeigen, wie gesund das ganzheitliche Konzept wirklich ist.

Yoga verbinden die meisten Menschen mit Anstrengung und unmenschlichen Körperverrenkungen. In Zeiten von Instagram & Co mag das auf den ersten Blick so scheinen. Yoga ist allerdings mehr als ein Sport, ist viel einfacher als man denkt und kann von allen Menschen praktiziert werden. Das Angebot reicht mittlerweile von Schwangerschaftsyoga, über Yoga für Senioren oder Kinder bis hin zum absoluten Power Yoga oder reinen Männer-Yogaklassen. Unterschiedliche Yogastile, die sich über die Zeit entwickelt haben, stillen zudem verschiedene Bedürfnisse. So gibt es schweißtreibendes Bikram-Yoga, sanftes Yin-Yoga, dynamisches Vinyasa-Yoga oder strukturiertes Asthanga-Yoga.

Egal welcher Stil: Yoga macht nicht nur Spaß, man fühlt sich auch besser!


Fakt 1: Yoga ist gut für den Geist

Allem Anschein nach geht es beim Yoga erstmals nur um Sport. Yoga setzt aber an einem anderen Punkt als alle andere Sportarten an, denn Yoga bindet den Geist mit ein. Der Körper findet durch gezielte Bewegungsabläufe und damit verbundene Atemübungen zurück in sein Gleichgewicht. Im stressigen Alltag helfen Yogaeinheiten die Balance zwischen Anspannung und Entspannung aufrechtzuerhalten. Weiterer Vorteil von restorativen Übungen: Die lang gehaltenen Dehnungen regen die Ausschüttung der Wohlfühlhormone Serotonin und Melatonin an. Das bewirkt, dass sich das Gemüt aufhellt und innere Ruhe einkehrt. Jede Yogapraxis fördert das emotionale Gleichgewicht. So belegen zahlreiche medizinische Studien den positiven Effekt von Yoga bei Depressionen oder in der Schmerztherapie.

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Fakt 2: Yoga stärkt Muskeln, Gelenke und Knochen

Durch den Wechsel von Dehnung, Muskelanspannung und -entspannung wird der gesamte Körper im Rahmen der Yoga-Übungen in überwiegend ruhenden Körperstellungen, den sogenannten Asanas, gefordert. Muskeln und Nerven werden sanft gedehnt, Knochen durch – oft isometrische – Muskelanspannung gestärkt. Zusätzlich kommt es zu Muskelaufbau. Da man im Yoga meist mit dem Eigengewicht und sehr fokussiert arbeitet, geschieht dies auf sanfte und natürliche Weise ohne die Gelenke zu belasten.


Fakt 3: Yoga trainiert das Bindegewebe und Faszien

Yoga setzt tief im Körper an. Gerade beim Yin-Yoga geht es um sanfte Bewegung. Der Körper muss hier augenscheinlich nichts tun, er darf einfach nur loslassen und entspannen. Dabei passiert jedoch sehr viel. Das Faszien- und Bindegewebe, das den Körper von innen auskleidet und alles miteinander verbindet, wird geweitet und gestreckt. Blockaden werden gelöst und ein Gefühl von Weite und Leichtigkeit entsteht.

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Fakt 4: Yoga wirkt positiv auf das Herz-Kreislauf-System

Gerade Stress kann für das Herz sehr schlecht sein. Denn Stress schlägt nicht nur auf das seelische Wohlbefinden, sondern lässt auch den Blutdruck und die Pulsfrequenz steigen. Auf Dauer kann das dem Herzen schaden, indem es zu Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck kommen kann. Yoga ist ein optimaler Sport, um den Puls ruhig zu halten und den Körper sanft zu trainieren. Bei vielen Übungen wird gezielt die Durchblutung des Körpers verbessert und das Herz-Kreislauf-System entlastet. Durch vermehrte Sauerstoffzufuhr und bessere Durchblutung während der Asanas werden die Abwehrkräfte gesteigert und das allgemeine Wohlbefinden gefördert.

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Fakt 5: Yoga entgiftet und hilft beim Abnehmen

Mit der jahrtausendealten indischen Lehre kann man mehr loswerden als innere Unruhe und Verspannungen – nämlich jede Menge überschüssige Kilos. In einer Yogastunde verbrennt man bis zu 700 Kilokalorien! Zu einer anstrengenden Yoga-Praxis gehört auch das Schwitzen dazu, was wiederrum einen Detox-Effekt für die Haut und die inneren Organe erzeugt. Mit einer Reihe spezieller Yogaübungen können die Durchblutung und die Funktionstüchtigkeit der am Entgiftungsprozess beteiligten Organe (Schilddrüse, Darm, Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse und Milz) gezielt gefördert werden. Sie wirken wie eine innere Massage, die den Stoffwechsel, unter anderem auch die Bildung wichtiger Hormone sowie den Abtransport von giftigen, fettbindenden Schlacken anregt und neue Energie schenkt.

Eine einzige Grundregel gilt es zu beachten: Da und dort darf es schon mal ziehen und herausfordernd werden. Aber der Körper darf niemals überfordert werden. Die einzelnen Übungen sollen sich immer gut anfühlen. Generell gilt: Die Anleitung durch eine/n erfahrene/n LehrerIn ist essenziell und sinnvoll.


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Anwendungsgebiete Karazym®

Bildnachweis: unsplash – scott-broome | unsplash – zen-bear-yoga

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